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Echte Lösungen aus echten Projekten — wie unsere Automation in der Praxis funktioniert.
Einfacher Hygrostat mit KNX: ein freier Thermostat im Panel statt eines eigenen Geräts
Ein Befeuchter braucht einen Hygrostaten, ein eigener KNX-Hygrostat ist aber nicht nötig. Ein freier Thermostat im Bediengerät leistet dasselbe: Er bekommt die Feuchte statt der Temperatur und schaltet den Befeuchter über ein Relais. Schritt für Schritt in der ETS mit Zennio Z35 v2 und MAXinBOX 24 v2.
Zweileiter-Klimasysteme: alle Betriebsarten behalten, ohne dass sich die Geräte gegenseitig stören
An einem Zweileiter-System können alle Klimageräte nur gemeinsam heizen oder gemeinsam kühlen. Warum das so ist, welche Probleme daraus entstehen und wie man die Automation einrichtet, damit trotzdem jeder Raum seine eigene Temperatur bekommt.
Gerätenamen in der ETS: so behalten Sie im großen Projekt den Überblick
Wie man KNX-Geräte so benennt, dass der Name sagt, was es ist und wo es sitzt: Typ, Etage, Raum und Nummer — SW 1.22.3. Dazu das Feld „Beschreibung“, ein Plan der physikalischen Adressen und dieselben Codes in den Gruppenadressen, am Beispiel eines Landhauses mit 142 Geräten.
Bewegungsmelder und Taster: das Zusammenspiel in der ETS einrichten
Wie Bewegungsmelder und Taster zusammenarbeiten statt gegeneinander: Ein Tastendruck schaltet das Licht und sperrt den Melder. Schritt für Schritt in der ETS am Beispiel von Elsner Intra-Sewi KNX und Basalte Sentido.
Rechnet sich ein Smart Home durch Energieeinsparung?
Eine ehrliche Analyse, wo Gebäudeautomation Geld spart und wo nicht. Basierend auf vier Jahren Betrieb einer KNX-Anlage mit 860 m².
Eine Projekttabelle, zwei Systeme: Schluss mit doppelter Dateneingabe
Dieselbe Adresse wird in die ETS getippt, in die Controller-Konfiguration und in die Übergabedokumentation. Ein Jahr später widersprechen sich alle drei, und keine ist maßgeblich.
Das CSV-Importformat für KNX-Gruppenadressen in ETS 6
Neun Spalten — und die Ebene eines Eintrags entscheidet sich daran, welche Spalte den Namen trägt. Das Format dokumentiert, die Fallstricke aufgelistet und ein Generator unter MIT veröffentlicht.
Warum ein Temperatursensor pro Raum nicht ausreicht
Ein Thermostat regelt den Punkt, an dem sein Fühler hängt, und nicht den Raum. Was der Fehler kostet, warum die reine Mittelwertbildung ihn nicht behebt, und das Modul, das bei uns läuft — vollständig veröffentlicht.
Ein Sollwert, drei Geräte: worauf es bei einer Klimazone ankommt
Fußbodenheizung, Klimaanlage und Befeuchter, die auf denselben Raum wirken, arbeiten gegeneinander, solange nicht eine einzige Regel alle drei führt. Das Totband, die Saisonsperre und das Fühlerproblem — mit dem Code.
Wie Sie 2 000 KNX-Gruppenadressen so strukturieren, dass sie auch nach vier Jahren noch lesbar sind
Bei 200 Adressen spielt die Struktur keine Rolle. Bei 2 000 entscheidet sie darüber, ob sich das Projekt überhaupt noch warten lässt — ein reales Schema aus einer Anlage mit 860 m², die vollständige Liste ist veröffentlicht.
Ein Zuhause, das nach der Tageszeit lebt
Licht, das Sie nie einschalten müssen: Wie sich die Beleuchtung in einem Projekt selbst auf Tag, Abend und Nacht einstellt — vollautomatisch.
Leittechnik: Ein Haus, das seine Störungen selbst meldet
Heizkessel, Lüftung, Sensorik und sogar die Internetverbindung — durchgehend überwacht, mit Meldungen per Telegram, noch bevor Ihnen selbst etwas auffällt.
Das ganze Zuhause in Telegram: Meldungen und Steuerung ohne zusätzliche Apps
Meldungen, die den Kontext kennen, Aktionsschaltflächen direkt in der Benachrichtigung und ein vollständiges Bedienmenü — im Messenger, den die ganze Familie ohnehin nutzt.
Klimatisierung, die alles berücksichtigt
Heizung, Kühlung, Lüftung und Luftfeuchte als ein einziges System — mit Sollwerten je Zone, CO₂-geführtem Luftvolumenstrom und integriertem Anlagenschutz.